WirtschaftsMediation | Unternehmensnachfolge

Schwerpunkt: Unternehmensnachfolge

Bauarbeiter im Gespräch

Oft ist es nicht leicht, die nächste Generation reibungslos ans Steuer zu schieben – oder zu lassen. Vor allem in Familienunternehmen sind dabei Konflikte und Scharmützel oft vorprogrammiert. In vielen Fällen stellt die Nachfolgefrage eine große Herausforderung dar, bei der viele menschliche, familiäre, betriebswirtschaftliche, rechtliche, steuerrechtliche und viele andere Aspekte zu berücksichtigen sind. Die Planung der Nachfolge hat für die Beteiligten oftmals existenzielle Bedeutung und ist regelmäßig gekennzeichnet durch widerstreitende Zielsetzungen. Eine Mediation ist ein guter Weg, die Gemüter zu beruhigen, die Probleme zu strukturieren und in einem gemeinsamen Diskussionsprozess eine Lösung zu erarbeiten. In diesem Rahmen können wichtige Fragen der Unternehmensnachfolge geklärt werden:

  • Wann ist der „richtige“ Zeitpunkt für die Übergabe?
  • Welche Rolle soll der „Übergeber“ nach der Übergabe spielen?
  • Wie soll seine wirtschaftliche Absicherung geregelt werden?
  • Welche Lebensplanung verfolgt die Nachfolgegeneration?
  • Erfolgt die Nachfolge durch Familienmitglieder oder Fremdmanagement?
  • Wie gehen die „Übergeber“ mit neuen Ideen der „Übernehmer“ um, in welcher Weise wird das vom Übergeber Geleistete wertgeschätzt?
  • Wie kann ein fairer Ausgleich innerhalb der Familie im Hinblick auf das Vermögen und Erbe aussehen?

In der Mediation biete ich den Beteiligten die Möglichkeit, über die eigenen Interessen und Motivationen zu reflektieren. Der vertrauensvolle und allparteiliche Klärungsprozess bringt die unterschiedlichen Sichtweisen und Interessen der Familienmitglieder zu einem Ausgleich und macht das Unternehmen zukunftssicher.

Meine Erfolgsfaktoren für die Mediation der Unternehmensnachfolge

  • Die Arbeitsatmosphäre muss stimmen: Die Klärung erfolgt mit Empathie und Respekt, als Mediator werde ich als unbefangen und allparteilich erlebt.
  • Unternehmensnachfolge ist ein komplexer Prozess: Die wesentlichen Fragen müssen gesammelt und gut strukturiert werden.
  • Informationen werden zuverlässig und umfassend ausgetauscht: Nur so sind gute Lösungen für den Erbfall und die Verteilung der wirtschaftlichen Werte zu finden.
  • Für jeden Themenbereiche müssen eigene Bewertungsmaßstäbe entwickelt werden: Denn was betriebswirtschaftlich sinnvoll ist, kann familiensystemisch Zündstoff bringen. Eine ganzheitliche Lösung thematisiert die unterschiedlichen Gerechtigkeitsvorstellungen.
  • Zuhören ist der erste Schritt, um ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln. Als Mediator bemühe ich mich um ein Verständnis aller Sichtweisen, der Sorgen und Befürchtungen, aber auch der Wünsche der Beteiligten und Betroffenen.
  • Interessengerechte, nachhaltige Lösungen für die Unternehmensnachfolge brauchen Zeit. Kommen Sie für einvernehmliche Regelungen rechtzeitig mit der Nachfolgegeneration ins Gespräch. Als allparteilicher Mediator unterstütze ich Sie in diesem Klärungsprozess.

 

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